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Adresse
Kreisklinik St. Elisabeth
Ziegelstr. 38
89407 Dillingen a.d. Donau
Aufnahme
Bei Ihrer Ankunft in der Kreisklinik St. Elisabeth melden Sie sich bitte an unserer Pforte/Information. Sie befindet sich links vom Haupteingang.
Dort begrüßt Sie einer unserer Mitarbeiter. Er erklärt Ihnen, wo Sie sich anmelden müssen.
Öffnungszeiten der Patientenaufnahme:
Montag bis Donnerstag 07.30 – 16.00 Uhr
Freitag 07.30 – 12.00 Uhr
Außerhalb dieser Zeiten werden die Formalitäten von unseren Mitarbeitern der Interdisziplinären Notaufnahme übernommen.
Für Ihre Aufnahme benötigen wir Ihre Personalien, den Namen Ihres behandelnden Arztes und die mitgebrachten Unterlagen. Ihre persönlichen und versicherungsrelevanten Daten werden erfasst und gespeichert. Selbstverständlich unterliegen alle Informationen den gesetzlichen Datenschutzbestimmungen, der ärztlichen Schweigepflicht und dem Sozialgeheimnis.
Erforderlich ist diese Erhebung aus organisatorischen Gründen und um sicherzustellen, dass eine korrekte Erfassung der erbrachten Leistungen erfolgen kann. Unsere Patienten erhalten den Behandlungsvertrag mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie weitere Informationen.
Auf Wunsch werden Sie kompetent zu unseren Wahlleistungsangeboten und zu Behandlungen im Rahmen einer privaten Zusatzversicheurng beraten.
Aufnahmecheckliste
- Versichertenkarte
- Ein- und Überweisung, aktuelle Befunde und Röntgenbilder vom Haus- bzw. Facharzt
- mitbringen
- Liste mit Medikamentennamen bzw. Medikamentenverpackungen, die Sie derzeit einnehmen
- Falls Sie über eine private Krankenversicherung verfügen: Kostenübernahmerklärung Ihrer privaten Krankenversicherung
- Beihilfebescheinigungen
- Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung (falls vorhanden)
- Spezielle Pässe bzw. Ausweise, wie z.B. Impfpass, Allergiepass, Röntgenpass, Diabetikerausweis, Implantatausweis, Intubationsausweis
- Adresse und Telefonnummer der von Ihnen gewünschten Ansprechperson
Die wichtigsten persönlichen Dinge, die Sie nicht vergessen sollten:
- Bequeme Bekleidung, insbesondere Bademantel, Unterwäsche, evtl. Jogginganzug, Schlafanzug/Nachthemd, Hausschuhe,Taschentücher, evtl. Badekleidung für unser Bewegungsbad
- Toilettenartikel: Zahnputzutensilien, bei Bedarf Zahnprothesenbecher mit Reinigungsmittel, Kamm, Bürste, Fön, Rasierutensilien, Haarshampoo, Duschgel, Handtücher etc.
- Hilfsmittel (Brille, Hörgerät, Gehstock, Rollator, Rollstuhl usw.)
- Empfehlenswert ist auch die Mitnahme von Lesematerial
- Geld für Ihren persönlichen Bedarf
Auskunft über den Gesundheitszustand
Auskunft über den Gesundheitszustand kann nur innerhalb der sehr strengen Vorschriften der Schweigepflicht und des Datenschutzes erteilt werden. Als Patient können Sie selbstverständlich mit Ihrem Arzt ein entsprechendes Gespräch führen. Sollten Ihre nächsten Angehörigen Auskunft über Ihren Gesundheitszustand wünschen, so vereinbaren Sie bitte einen Gesprächstermin mit Ihrem behandelnden Arzt.
Auskunftssperre
Soweit Sie es wünschen, können Sie bei der Aufnahme eine allgemeine Auskunftssperre erklären. In diesem Fall erhalten weder Besucher noch Besuchsdienste Auskunft darüber, dass Sie Patient in unserer Kreisklinik sind.
Begleitperson
In der Kreisklinik St. Elisabeth ist die Mitaufnahme einer Begleitperson, gegen eine geringe Eigenbeteiligung, auch dann möglich, wenn die medizinische Notwendigkeit nicht besteht.
Unsere Mitarbeiterinnen der Patientenaufnahme beraten Sie hierzu gerne.
Besucher
Ihre Besucher sind bei uns gern gesehen. Mit Rücksicht auf die Belange des Krankenhausbetriebs und auch auf andere Patienten sollten Sie sich jedoch an unsere sehr großzügig bemessenen Besuchszeiten und an die Hausordnung halten.
Besuche sollten Sie erfreuen und nicht anstrengen. Bitten Sie daher Ihre Angehörigen auch auf die Belange der Mitpatienten Rücksicht zu nehmen. Kinder sollten nur in Begleitung von Erwachsenen kommen.
Besuchszeiten
Wichtig für Patient, Besucher und die Arbeitsabläufe im Krankenhaus ist die Besuchszeitenregelung. Besucher sind willkommene Gäste, tragen sie doch auch zum Wohlbefinden der uns anvertrauten Patienten bei. Um die geplante Krankenversorgung nicht negativ zu beeinflussen, bitten wir – auch im Interesse der Mitpatienten – um die Einhaltung des folgenden Rahmens:
- Vormittags sollte von Besuchen abgesehen werden.
- Die erforderlichen Ruhezeiten von 12 bis 14 Uhr und 20 bis 8 Uhr bitten wir zu respektieren.
- Ausnahmen sind nach Absprache mit dem behandelnden Arzt/der Stationsleitung möglich.
Auf unserer Intensivstation sind Angehörige herzlich willkommen. Daher haben wir auf der Intensivstation flexible Besuchszeiten. Jedoch bitten wir darum – wann immer möglich – den Besuch in den Nachmittag nach 14 Uhr zu legen. Nach Absprache kann der Besuch selbstverständlich zu einem anderen Zeitpunkt erfolgen.
Bettenzentrale
Die Mitarbeiter der Bettenzentrale kümmern sich um eine hygienisch einwandfreie Aufbereitung der benutzten Betten. Stark verschmutzte Betten werden durch eine Waschstraße gefahren, Matratzen werden thermisch desinfiziert.
Blumen
Blumenvasen finden Sie auf den Stationen auf unseren "Vasen-Boards".
Bitte beachten Sie, dass aus hygienischen Gründen Topfpflanzen nicht erlaubt sind.
Briefkasten
Vor dem Haupteingang befindet sich ein Briefkasten.
Leerungszeiten:
Montag bis Freitag 15:30 Uhr
Samstag 09:30 Uhr
Cafeteria/Kiosk
Die Cafeteria mit Kiosk, die von der Familie Dampf betrieben wird, freut sich auf Ihren Besuch: Es werden in der gemütlichen Cafeteria, die Sie im Eingangsbereich der Kreisklinik St. Elisabeth finden, ein abwechslungsreiches und breites Sortiment an kalten und warmen Köstlichkeiten/Snacks, süßen Leckereien (Kuchen, Torten, Eis) sowie verschiedenen Kaffee-Spezialitäten und alkoholfreien Getränken angeboten. Abgerundet wird das Angebot durch die große Auswahl an kleinen Geschenkartikeln, verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften.
Case Management
Die aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen, insbesondere die Einführung der DRGs erfordern unter ökonomischen Gesichtspunkten immer mehr eine Optimierung der Prozesse in der Patientenversorgung. Der Einsatz so genannter Case-ManagerInnen (Prozessbegleiter) hat dazu beigetragen, dass die Patientensteuerung nachhaltig verbessert wurde.
Aufgaben der Case-ManagerInnen:
Optimierung der Prozesse zur Patientenversorgung durch:
• Strukturierte Bedarfserhebung
• Einbeziehung der Patienten und Angehörigen in die Prozesssteuerung
• Belegungs- und Leistungssteuerung
• Organisation der internen Abläufe
• Koordination aller an der Patientensteuerung beteiligten internen und externen Leistungsstellen
• Systematisches Entlassmanagement
• Sicherstellung einer MDK-gesteuerten Dokumentation
• DRG-Dokumentation
Chefarztbehandlung
Als ärztliche Wahlleistung bieten wir Ihnen die exklusive und persönliche Behandlung und Betreuung durch unsere Chefärzte der jeweiligen Abteilung oder seiner Stellvertreter an. Entsprechende Wahlleistungsverträge können Sie in der Patientenaufnahme beantragen.
Sie erhalten anschließend über die ärztlichen Leistungen gesondert eine Rechnung nach der Gebührenverordnung für Ärzte (GOÄ) von Ihrem behandelnden Arzt. Die Höhe der Rechnung richtet sich nach der Anzahl der Untersuchungen und Art Ihrer Behandlung.
Hierzu zählen auch alle begleitenden Arztleistungen wie beispielsweise die der Anästhesie oder Laboruntersuchungen. Diese Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.
Controlling
Das Controlling an unserer Kreisklinik ist direkt der Geschäftsführung unterstellt. Es berät die Geschäftsleitung hinsichtlich aller wichtigen Entscheidungen. Controlling im Krankenhaus ist auch die Diskussion mit Medizinern, Pflegepersonal und anderen Therapeuten im täglichen Konflikt zwischen Betriebswirtschaft und Patientenachtung; die Auseinandersetzung mit ethischen Aspekten wird zur Pflicht.
Diätberatung
Bei manchen Krankheiten ist es aus medizinischen Gründen notwendig, dass der Arzt die Zusammensetzung Ihrer Verpflegung bestimmt. Eine Diät oder leichte Vollkost ist Bestandteil Ihrer Behandlung. Unsere Diätassistenten werden Ihnen im Bedarfsfall die Besonderheiten der verschiedenen Diätformen gerne erklären.
Eigenbeteiligung
Soweit Sie bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind (AOK, Ersatzkassen, Innungs- und Betriebskrankenkassen, Landwirtschaftliche Krankenkasse usw.), müssen volljährige Patienten in der Regel innerhalb eines Kalenderjahres für maximal 28 Behandlungstage eine Eigenbeteiligung von derzeit 10 € je Tag bezahlen. Sollte Sie Ihre Krankenkasse auf Antrag von der Zuzahlung befreit haben, bitten wir Sie um Vorlage der Ausweiskarte.
Der Gesetzgeber hat die Einziehung dieser Zuzahlungen ab 2010 vollständig den Krankenhäusern übertragen. Wir müssen die Zuzahlung im Auftrag der Krankenkassen notfalls mit Zwangsmitteln einziehen und an Ihre Krankenkasse weiterleiten.
Für die Bezahlung der Eigenbeteiligung bieten wir Ihnen folgende Alternativen an:
- Bezahlung am Entlasstag bar oder per EC-Karte an unserer Information/Pforte
- Einzug per Lastschrift
Gerne berät Sie unser Team der Patientenaufnahme.
Elternzimmer
Auf unserer geburtshilflichen Abteilung haben wir ein Familienzimmer eingerichtet. So besteht die Möglichkeit, dass sich die werdenden Eltern gemeinsam auf die bevorstehende Geburt vorbereiten können.
Entlassmanagement
Sobald erkennbar ist, ab wann Sie keine weitere stationäre Behandlung benötigen, wird Ihr behandelnder Arzt gemeinsam mit Ihnen einen Entlassungstermin festlegen.
Für Ihren Hausarzt/Facharzt erhalten Sie einen Entlassungsbrief, der neben der Diagnose und durchgeführten Therapie auch Vorschläge zur weiteren Behandlung und zu Medikamenten enthält. Bitte suchen Sie Ihren Hausarzt, wenn nicht anders verordnet, baldmöglichst nach der Entlassung auf. Von ihm erhalten Sie auch ein Rezept für weiterhin benötigte Medikamente und – falls erforderlich – den Verlängerungsschein für die häusliche Krankenpflege. Ihren Entlassungsbrief erhalten Sie auf der Station.
Entlassungscheckliste:
• Abschlussgespräch mit dem Stationsarzt
• Entlassungsbrief
• Angehörige informiert?
• Telefon abgemeldet?
• Restguthaben und Pfand für die Telefonkarte abgeholt?
• Alles eingepackt – nichts vergessen?
Entlassungscheckliste
• Abschlussgespräch mit dem Stationsarzt
• Entlassungsbrief
• Angehörige informiert?
• Telefon abgemeldet?
• Restguthaben und Pfand für die Telefonkarte abgeholt?
• Alles eingepackt - nichts vergessen?
Fernsehen
In jedem Krankenzimmer steht ein Fernsehgerät zur Verfügung. Zur Bedienung des Fernsehgeräts ist eine Telefonkarte erforderlich, die am Automaten in der Eingangshalle gekauft werden kann. Die Nutzung des Fernsehgeräts ist kostenlos. Es werden keine Gebühren abgebucht.
Die dazugehörigen Kopfhörer erhalten Sie an unserer Informationspforte zu einem Preis von 2,50 €.
Geld und Wertsachen
Bitte denken Sie immer daran, Ihr Eigentum zu schützen. Geben Sie als Patient bitte alle Gegenstände und vor allem Wertsachen, die Sie nicht benötigen, Ihren Angehörigen mit nach Hause. Die Kreiskliniken Dillingen-Wertingen gGmbH kann für abhanden gekommene Geldbeträge bzw. Wertsachen nicht haften.
Gegebenenfalls können Wertgegenstände auch bei der Krankenhausverwaltung zur kostenlosen Aufbewahrung abgegeben werden.
Gottesdienste
Nahe der Krankenhauspforte ist unsere Hauskapelle, ein einladender Ort für Stille, für persönliches oder gemeinsames Gebet. Die Gottesdienste werden auch über den Hausfunk und TV in die Krankenzimmer übertragen. Ebenso wird die hl. Kommunion zu den Kranken gebracht, die es wünschen.
Hauswirtschaft
In der Hauswirtschaft sind eine Hauswirtschaftsleiterin, Hauswirtschafterinnen und Anlernkräfte beschäftigt. Des Weiteren ist ein Reinigungsunternehmen als Dienstleister eingesetzt.
Hygiene
Ziel der Krankenhaushygiene ist es, Infektionen zu erkennen und zu verhüten. Auf Grund der Richtlinie für Krankenhaushygiene werden folgende Aufgaben wahrgenommen:
• Regelmäßige Begehung aller Krankenhausbereiche
• Erstellung spezifischer Hygienepläne und Mitwirkung bei der Festlegung von Desinfektionsmaßnahmen
• Regelmäßige fachliche Überwachung und Fortschreibung der festgelegten Maßnahmen
• Beratung und Fortbildung des Krankenhauspersonals auf dem Gebiet der Krankenhaushygiene
• Hygienisch-mikrobiologische Prüfungen aller relevanten Räume, Geräte und Anlagen
• Aufklärung von Infektionsfällen und Einleitung von Maßnahmen zur Vorbeugung
Integrative Wochenbettpflege
Integrative Wochenbettpflege bedeutet eine ganzheitliche, patientenorientierte Pflege. Das Ziel ist, die ´Einheit` Mutter, Vater und Kind so wenigen Trennungen wie nötig auszusetzen.
Die jungen Mütter und Neugeborenen auf der Station werden von Ärztinnen, Ärzten, Krankenschwestern, Kinderkrankenschwestern, Hebammen und Stillberaterinnen betreut.
Kapelle
Gleich nach dem Haupteingang rechts befindet sich unsere Krankenhauskapelle.
In unserer Hauskapelle finden regelmäßig Gottesdienste und Andachten statt; diese werden auch über den Hausfunk und Fernsehen kostenlos in die Patientenzimmer übertragen.
Wenn Sie wünschen, bringen wir Ihnen auch die Heilige Kommunion auf Ihr Zimmer.
Krankenblattarchiv
In unserem Archiv werden die Krankenakten der bei uns behandelten Patienten 10 Jahre aufbewahrt. Bei Wiederaufnahme eines Patienten kann so ein schneller Zugriff auf die Akten gewährleistet werden.
Küche & Ernährung
Ihre Verpflegung während des Klinikaufenthalts ist mit für den Heilerfolg entscheidend. Unsere Küche ist dabei bestrebt, eine schmackhafte und abwechslungsreiche Kost anzubieten.
Bei manchen Krankheiten ist es aus medizinischen Gründen notwendig, dass der Arzt die Zusammensetzung Ihrer Verpflegung bestimmt. Eine Diät oder leichte Vollkost ist Bestandteil Ihrer Behandlung. Unsere Diätassistenten stehen Ihnen im Bedarfsfall zur Beratung über Besonderheiten der verschiedenen Diätformen gerne zur Seite.
Wir haben in unserem Haus ein modernes Tablettsystem; dass Ihnen die Auswahl – soweit nicht Diät oder leichte Vollkost verordnet ist – unter verschiedenen Menüs ermöglicht. Die Angebote können dem Speiseplan entnommen werden, der in den Zimmern ausliegt.
Medizincontrolling
Medizincontrolling überwacht die Struktur-, Prozess-, und Ergebnisqualität der medizinischen Leistungserstellungsprozesse im Krankenhaus. Durch die konsequente Umsetzung der Prozessorientierung sorgt das Medizincontrolling für Kostenoptimierung und trägt somit zu höherer Wirtschaftlichkeit bei.
Meinung
Ihre Meinung ist uns wichtig!
Der Service und die Freundlichkeit werden in unserem Haus großgeschrieben und wir wollen Ihnen Ihren Klinikaufenthalt so angenehm wie möglich gestalten. Es besteht die Möglichkeit für Sie einen Fragebogen auszufüllen, in dem Sie uns Ihre Kritiken, Wünsche oder Verbesserungsvorschläge mitteilen können. Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.
Näherei
Der Service unserer Näherei besteht in der Einkleidung der Mitarbeiter und der Durchführung von kleinen Änderungen an der Dienstkleidung.
Parkplätze
Unser Parkplatz ist gebührenpflichtig. Die erste Stunde ist für Sie kostenfrei. Dazu können Sie an dem Parkscheinautomat ein Freiparkticket lösen.
Patientenbibliothek
In der Kreisklinik St. Elisabeth gibt es seit dem Sommer 2000 eine große Patientenbibliothek.
Der Bücherbestand von mehr als 1200 Büchern wurde von der Klasse 1999/2002 unserer Krankenpflegeschule gesammelt, registriert und katalogisiert.
Mehrere dieser ehemaligen Auszubildenden sind Pflegende in verschiedenen Bereichen des Hauses und begrüßen es sehr, dass seit Januar 2008 Schwester Dignata Maier ehrenamtlich für die Patientenbibliothek im Krankenhaus St. Elisabeth zuständig ist.
Pforte/Information
Gerne stehen wir Ihnen für Ihre Wünsche zur Verfügung bzw. geben Ihnen die gewünschten Auskünfte.
Unsere Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag 7:00 bis 20:00 Uhr
Postanschrift
Solange Sie sich bei uns in stationärer Behandlung befinden, können Sie auch Post empfangen. Bitten Sie Ihre Angehörigen und Bekannten bei Briefen Ihre Zimmernummer anzugeben, um uns die Zustellung zu erleichtern und sicherzustellen, dass Sie Ihre Post so schnell wie möglich erhalten.
Ihre "Klinikadresse" lautet:
Ihr Name, Ihre Zimmernummer
Kreiskliniken Dillingen-Wertingen gGmbH
Kreisklinik St. Elisabeth
Ziegelstraße 38
89407 Dillingen a.d. Donau
Rauchen
Rauchen ist ungesund und gefährdet den Erfolg der Krankenhausbehandlung. Es sollte daher möglichst im Krankenhaus unterbleiben. Sollten Sie dennoch rauchen wollen, müssen wir Sie bitten, dass Sie es außerhalb des Krankenhauses tun. Auch aus Brandschutzgründen ist in allen Bereichen unseres Hauses das Rauchen untersagt.
Seelsorge
Wenn Sie einen Besuch, ein begleitendes Gespräch oder den Empfang der Krankensalbung wünschen, dann teilen Sie dies bitte den Schwestern/Pflegern Ihrer Station mit. Diese geben Ihre Wünsche an die Klinikseelsorge weiter.
Sozialdienst
Er bietet persönliche, psycho-soziale Beratung, informiert über vielfältige institutionelle und sozialrechtliche Möglichkeiten und vermittelt diese Hilfen, insbesondere die nachsorgende Hilfe und Pflege.
Taxi
Falls Sie keine Möglichkeit haben abgeholt zu werden, rufen wir Ihnen gerne ein Taxi.
Melden Sie sich an unserer Pforte - dort wird Ihnen weitergeholfen.
Technischer Dienst
Die heutige Medizin ist ohne moderne Medizintechnik und eine funktionale Gebäudeausstattung nicht mehr denkbar. Auch die Ansprüche an ein Krankenhaus in Bezug auf den Energieverbrauch und den Komfort sind kontinuierlich gestiegen. Nicht zuletzt deshalb gehört ein Krankenhaus mit zu den komplexesten Gebäuden überhaupt. Seine spezielle Technik kann nur mit entsprechender Sachkunde betrieben werden.
Der Technische Dienst versteht sich als Dienstleister im Hause, der:
• In allen die Technik im Krankenhaus betreffenden Fragenals sachkundiger und kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung steht
• Die Wartung und Instandsetzung der Gebäude mit allen betriebs- und medizintechnischen Einrichtungen optimal verfolgt
• Die ständige Betriebsbereitschaft aller technischen Anlagen sicherstellt
• Die Gebäude, Einrichtungen und Anlagen, einschließlich der Medizintechnik zweckmäßig und kostensparend bewirtschaftet
• Die Arbeitssicherheit in den entsprechenden Bereichen des Krankenhauses erhält und fördert
• Das Fachwissen und die Berufserfahrung des technischen Personals in die Planung von Neu-, Um- und Erweiterungsbauten einbringt
• Die Einhaltung der technischen Bestimmungen und Richtlinien im Krankenhausbereich überwacht und
• Für die sach- und fachgerechte technische Fortbildung des Personals Sorge trägt.
Telefon
Für jedes Patientenbett steht ein Telefonanschluss zur Verfügung. Die Freischaltung zur Nutzung des Telefons und des Fernsehgerätes erfolgt über eine Chipkarte, die über einen Kassenautomaten, der in der Eingangshalle aufgestellt ist, gekauft werden kann. Die Rücknahme der Chipkarte erfolgt ebenfalls über diesen Automaten. Das Kartenpfand, sowie das nicht verbrauchte Guthaben, werden „cent-genau” zurückerstattet. Bei Verlegung innerhalb der Kreisklinik bleibt der Patient weiterhin unter seiner bisherigen Rufnummer, die auf der Chipkarte vermerkt und auch gespeichert ist, erreichbar.
Bereitstellungsgebühr: Die aktuellen Preisinformationen können Sie aus unserem Flyer entnehmen, der Ihnen auf Wunsch von unseren Mitarbeitern der Patientenaufnahme ausgehändigt wird bzw. beim Kassenautomat ausliegt.
Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass Sie der Pforte Ihre Rufnummer mitteilen müssen, soweit eine Weitergabe an Anrufer erfolgen soll.
Ein öffentliches Telefon steht Ihnen im Erdgeschoss (Münztelefon hinter der Pforte/Information) zur Verfügung.
Versorgungsassistenz
Sie werden jeweils für den folgenden Tag von unseren Versorgungsassistentinnen (ausgenommen Wochenende und Feiertage) nach Ihren Essenswünschen befragt.
Vorzeitige Entlassung
Bestehen Sie gegen ärztlichen Rat auf Ihre Entlassung, kann die Kreisklinik für eventuell entstehende Folgen nicht haften. Wir bitten Sie in solchen Fällen schriftlich zu bestätigen, dass Sie selbst die Verantwortung für mögliche gesundheitliche Folgen übernehmen.
Wahlleistungsangebote
Neben einer innovativen und patientenorientierten Betreuung und Behandlung möchten wir Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten. Daher haben wir für Sie ein attraktives Wahlleistungspaket geschnürt: Hierzu zählen die Behandlung durch den Wahlarzt sowie eine komfortable Unterkunft mit einer Vielzahl an Komfort- und Serviceleistungen.
Diese Leistungen werden allerdings nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Hierfür wird Ihnen ein Zuschlag in Rechnung gestellt.
Nähere Informationen erhalten Sie von unseren Mitarbeitern der Patientenaufnahme.
Wieder nach Hause
Sobald erkennbar ist, ab wann Sie keine weitere stationäre Behandlung benötigen, wird Ihr behandelnder Arzt gemeinsam mit Ihnen einen Entlassungstermin festlegen.
Für Ihren Hausarzt/Facharzt erhalten Sie einen Entlassungsbrief, der neben der Diagnose und durchgeführten Therapie auch Vorschläge zur weiteren Behandlung und zu Medikamenten enthält. Bitte suchen Sie Ihren Hausarzt, wenn nicht anders verordnet, baldmöglichst nach der Entlassung auf. Von ihm erhalten Sie auch ein Rezept für weiterhin benötigte Medikamente und - falls erforderlich - den Verlängerungsschein für die häusliche Krankenpflege. Ihren Entlassungsbrief erhalten Sie auf Ihrer Station.
Zeitschriften/Zeitungen
Zeitschriften/Zeitungen können Sie an unserem Kiosk im Eingangsbereich erwerben.
Zimmer
Die allgemeine Krankenhausleistung beinhaltet in unserem Haus die Unterbringung in einem Zwei- oder Dreibett-Zimmer, soweit nicht aus medizinischen Gründen eine anderweitige Unterbringung geboten ist. Sie können auch im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten die Unterbringung in einem Ein- oder Zweibett-Zimmer mit erhöhtem Komfort und speziellen Serviceleistungen in Anspruch nehmen. Diese Leistungen werden allerdings nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Hierfür wird Ihnen ein Zuschlag in Rechnung gestellt. Bedingungen und Preise erläutern wir Ihnen gerne, bitte fragen Sie unsere Mitarbeiter der Patientenaufnahme. Nicht zuletzt können wir Ihnen als weiteres Angebot die Unterkunft einer Begleitperson mit oder ohne Verpflegung anbieten. Weitere Informationen über unsere Angebote erhalten Sie ebenfalls von unseren Mitarbeitern der Patientenaufnahme.
Für Ihren Aufenthalt in unserer Kreisklinik steht es Ihnen frei, sich zusätzlich zu den gebotenen Standards in der Unterbringung und Behandlung für Wahlleistungen zu entscheiden.
Nähere Informationen erhalten Sie von unseren Mitarbeitern der Patientenaufnahme