Qualitätsmanagement in der Kreisklinik St. Elisabeth
Qualitätsmanagement bescheinigt eine stetige Verbesserung zum Wohle des Patienten
All unser Tun orientiert sich an aktuellen wissenschaftlichen, medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Standards genauso wie an der Zufriedenheit unserer Patienten, Partner und Mitarbeiter. Um die Qualität unserer Arbeit auf einem hohen Niveau zu halten, überprüfen wir regelmäßig die Arbeitsabläufe und Behandlungsergebnisse unseres Krankenhauses.
Die Zertifizierung
Um diesen Qualitätsanspruch nach außen zu dokumentieren, ließ sich das Kreiskrankenhaus St. Elisabeth erstmals im Februar 2000 erfolgreich durch die Fa. EQ-Zert nach DIN EN ISO 9001 und im Februar 2003 nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifizieren.
Damit dokumentieren wir, dass wir in allen Bereichen unseres Krankenhauses ein für Patienten und Angestellte verbindliches und absolut transparentes Qualitätsmanagementsystem eingeführt haben.
Dennoch sind diese Standards nichts, worauf sich das Krankenhaus St. Elisabeth ausruht. Dieses Qualitätsmanagement wird von allen Mitarbeitern ständig weiterentwickelt, damit es jederzeit den hohen europäischen Anforderungen genügt, die eine Klinik für die ISO-Zertifizierung erfüllen muss.
ISO-Zertifizierung bedeutet, dass alle Arbeitsvorgänge detailliert in einzelne Teilschritte untergliedert und in einem Qualitätshandbuch festgelegt worden sind. So kann jeder Patient sicher sein, dass er nach den höchsten Qualitätsstandards behandelt wird.
Derzeit sind wir zertifiziert nach DIN EN ISO 9001.
Wie wir von der Zertifizierung profitieren
Aufgrund der genau dokumentierten Arbeitsschritte in allen Klinikbereichen können schon kleinste Fehlerquellen im komplizierten Krankenhausalltag gezielt ausgeschaltet werden.
Dennoch: So gut die ISO-Zertifizierung auch ist, sie ist eine ideale Ergänzung, aber nie Ersatz für die Kompetenz und Erfahrung unserer Mitarbeiter.
EMAS - geprüftes Umweltmanagement

Mit der Einführung eines Umweltmanagementsystems sind wir einen weiteren Schritt in Richtung Optimierung von Betriebsabläufen und Senkung von Betriebskosten gegangen.
Unserer Motivation lag der Gedanke zugrunde, dass lebendiger Umweltschutz nicht durch behördliche Kontrollen und Gesetze allein erreicht werden kann, sondern, dass Umweltschutz an der Quelle der Verursachung erfolgreich praktiziert werden muss.
Wir haben deshalb in unserem Krankenhaus freiwillig ein Umweltmanagementsystem aufgebaut und dieses im August 2003 einer Überprüfung durch einen neutralen Umweltgutachter unterzogen. Wir wollen damit langfristig die Umweltauswirkungen eines Krankenhausbetriebes kontrollieren und einen möglichst umweltgerechten Betrieb ermöglichen.
Effizienter Umweltschutz senkt die Kosten für Energie, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe. Die Entwicklung der Abfall- und Abwassergebühren sowie die steigenden Energiekosten belasten unser Krankenhaus erheblich. Darum werden bei uns die einzelnen Verbräuche erfasst, bewertet und ggf. Korrekturmaßnahmen eingeleitet. (Umwelterklärung 2006)
Bei der Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes spielen die Bereiche Krankenhaushygiene und Arbeitssicherheit eine wesentliche Rolle. Die enge Zusammenarbeit dieser Bereiche trägt dazu bei, dass die ökonomischen Zwänge entschärft werden, um hohe medizinische Leistungsfähigkeit bei geringstmöglicher Umweltbelastung zu gewähren.
Daher haben wir uns zu folgendem verpflichtet:
- Ressourcen schonend einsetzen
- Transparente externe und interne Kommunikation schaffen
- Mitarbeiter motivieren und qualifizieren
- Beschaffungswesen umweltfreundlich gestalten
- Negative Auswirkungen auf die Umwelt reduzieren
Der Schutz unserer Umwelt muss gerade im Gesundheitswesen eine große Rolle spielen. Wir möchten durch unsere Aktivitäten dazu beitragen, dass diese auch für nachfolgende Generationen erhalten bleibt.
