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Lokales Traumazentrum Dillingen

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Lokales Traumazentrum Dillingen

Entscheidend für das Überleben und die Lebensqualität einer Patientin/eines Patienten nach einem Unfall sind eine schnelle und präzise Diagnose der Verletzungen sowie eine bestmögliche Betreuung und Behandlung.
Um zukünftig Schwerstverletzte auf hohem Qualitätsniveau versorgen zu können, haben wir an der Kreisklinik St. Elisabeth unter dem Blickwinkel der Teilnahme am Traumanetzwerk Schwaben als „lokales Traumazentrum“ unsere Struktur, Organisation und Ausstattung auf Basis der Qualitätsvorgaben des „Weissbuches zur Schwerverletztenversorgung“ ausgerichtet und optimiert: Oberste Priorität nimmt dabei die Regelung der Aufnahme und Verlegung mit allen beteiligten Rettungsdienstleitstellen, die Vorhaltung von Kompetenz und Kapazitäten und die Einrichtung von gemeinsamen Qualitätszirkeln innerhalb des Traumanetzwerkes.
Mit dem System dieser vernetzten Notfallversorgung zwischen allen teilnehmenden Kliniken wird ein schwerstverletzter Patient innerhalb von kürzester Zeit vom Rettungsdienst in die geeignete Klinik zur optimalen Notfallversorgung eingeliefert: Für den schwerstverletzten Patient steht dabei unverzüglich unser eingespieltes interdisziplinäre Schockraum-Team zur Betreuung und Behandlung bereit, das sich aus den unfallchirurgischen und anästhesiologischen Fachdisziplinen zusammensetzt. Die zuständigen MitarbeiterInnen werden für solche Situationen speziell in fortlaufenden internen und externen Schulungsmaßnahmen auf die besonderen Anfordernisse dieser Behandlungsabläufe geschult.
Nach erfolgreicher Zertifizierung aller teilnehmenden Kliniken und deren Einstufung als Traumazentrum – die Kreisklinik St. Elisabeth wurde bereits im Jahr 2010 erfolgreich auditiert - erfolgt die Zertifizierung des gesamten Traumanetzwerkes Schwaben durch die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) sowie durch das unabhängige Zertifizierungsgesellschaft DioCert.



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